Lieschen
Ist schon ne Weile her. Hab gar nicht mehr daran gedacht … an den Fotowettbewerb vor fast vier Jahren. Ich habe nichts gewonnen übrigens … macht aber nix! Jetzt erscheint das Foto auch bei Typoeffekts. Lieschen – immer noch deutlich…
Ist schon ne Weile her. Hab gar nicht mehr daran gedacht … an den Fotowettbewerb vor fast vier Jahren. Ich habe nichts gewonnen übrigens … macht aber nix! Jetzt erscheint das Foto auch bei Typoeffekts. Lieschen – immer noch deutlich…
Wie jetzt … … mit Blitz oder ohne?
Lieschen – im Nachbargarten.
… dekoriert gerade die Wohnung um. „Ich dulde keine anderen Götter neben mir!“, war seine Antwort, als ich gefragt habe, was warum er die Holzkatze runtergeworfen habe.
Wen die beiden da im Visier haben, weiß ich nicht, aber sie hockten ne ganze Weile so auf der Terrassenbrüstung und starrten in Richtung Westen. Irgendwas war da los auf dem Sträßchen. Oder im Nachbargarten trieb sich der Riesenhund (Schäferhund)…
… allerdings gibt es hin und wieder auch Ausnahmen.
Der Tisch ist wirklich groß genug für ein halbes Dutzend Katzen, aber Lili legt sich meistens knirsch an den Rand. Oder drüber …
Stimmt vermutlich … siehe Foto eins weiter unten.
Einer muss … dran glauben …
Auf dem Tisch ist genug Platz. Aber wo legt sich die Katze hin? Aufs Material, das auf dem Tisch liegt. Ich habe gestern Winterlinge und Glöckchen fotografiert – ganz aus der Nähe. Dafür brauchte ich als Hintergrund Papier und Grünzeug.…
Ich wollte nur spielen, großes Ehrenwort! Leute, ich glaub‘, ich hab‘ den Nikolaus geliefert. Mit anderen Worten: Der ist hin, futschikato, kaputto. Ist mir echt voll peinlich; ich wollte nur spielen, wirklich. Gut, okay, ich hätte mir denken können, dass…
Lili liebt es, auf dem kleinen Schränkchen in meinem Arbeitszimmer zu sitzen, mir den Rücken zuzudrehen, und mich dabei im Spiegel zu fixieren …
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Ich glaube, mein kleines Braunbärchen hat da irgendwas verwechselt …
Abgesichts dieses Foto musste ich laut und herzlich lachen. Foto eingestellt auf Facebook von Heftig.
Entweder, er meditiert, oder er versucht, die Heizung zu hypnositieren – auf dass sie warm werde …
Was für eine wunderschöne und zu Herzen gehende Geschichte. Mir stehen die Tränen in den Augen … so berührt bin ich. Und was für ein Glück hatte das winzige Eichhörnchen, dass es überhaupt entdeckt wurde. Foto: imgur.com
Katzenkrallen sind spitz und scharf. Also ist Mojito genau der richtige Mann Kater, um Susanna die Büroarbeit zu erleichtern. Foto: Susanna Wierichs
Liebe Renate, was ist denn das wieder für ein Blödsinn – ich hatte den ganzen Tag geschlafen, weil ich noch so erschöpft war von meinen Frühlingsaktivitäten gestern. Dann gehe ich eben vor die Tür und bäääh!, es schneeregnet und ist…
Vorgestern war ich mit Lieschen in der Tierklinik, weil sie Zahnprobleme hat. Sie riecht aus dem Mäulchen, frisst mit deutlich weniger Appetit und das Zahnfleisch ist am Zahnrand gerötet. Zahnfleischentzündung, meinte die Tierärztin. Die Zähne als solche seien prima in…
Das war gestern. Momentan wirbelt gerade ein Schneesturm ums Haus. Glück gehabt, komme gerade vom Joggen, da war’s noch trocken …
Wie man sehen kann, ist er noch schwer am Grübeln, welche Utensilien zum Einsatz kommen …
Wie bitte!? Ich soll den Karton verlassen!? Und zwar pronto!? Na gut, die Schwächere gibt nach. Nehm ich halt den da … aber nur unter Protest. Im anderen war die Aussicht deutlich besser! Außerdem hatte er ein Dach, und mehr…
So’n Picknick auffe Terrasse is immer wieda Klasse!
… hat mal wieder zugeschlagen.
Laura – so heißt sie. Anfangs habe ich sie mit Lili verwechselt. Nun nicht mehr. Erstens wiegt sie bestimmt ein Kilo mehr als Lili, zweitens hat sie keine grüne, sondern gelbe Augen.
Nach einem ausgiebigem Spaziergang im Schnee geht doch nix über ne prima Pfotenwärmanlage …
In der Heiz-Saison wird Moritz zum Dekorationsgegenstand auf meinem Sideboard. Das ist der wärmste Platz in der gesamten Wohnung, und damit der schwarze Racker es schön weich hat, habe ich ihm ein Kissen spendiert.
Moritz lebt nun über sechs Jahre bei uns, doch Lili, die kleine Zicke, hat ihn immer noch nicht wirklich akzeptiert. Wenn er sich in ihre Nähe wagt, schenkt sie ihm ein aussagekräftiges Fauchen, ab und zu verteilt sie auch Ohrfeigen.…
Minnie, der pelzige Untermieter von Doris Eudenbach-Schuster, hat’s nicht leicht. Wie man hier lesen kann … im letzten Kommentar. Hier übrigens ein PortraitKartonfoto von Minie.
Im Sommer liegt er nie in diesem Korb.
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